In Deutschland bildet sich unter den Spitzenkräften und Hoffnungsträgern der freien Wirtschaft ein seltsames Verhalten heraus: Sie arbeiten pro bono – kostenlos und zum Wohle der Gesellschaft in Organisationen des sozialen Sektors.


Anfangs sieht es aus wie das Werk einiger Verwirrter ohne logischen Zusammenhang. Trotzdem breitet sich das  Phänomen weiter aus. Netzwerke entstehen.


Das Bundesinnenministerium entscheidet sich zur Gründung einer mit Sonderprivilegien ausgestatteten Sonderkommission, der SOKO Logik. Schon nach den ersten Ermittlungen wird klar: es steckt mehr hinter diesem Gutmenschentum.

Nach der Verhaftung Bernhardt Schmitts bekommen die Ermittlungen schnell Kontur. Hinter dem oberflächlichen sozialen Engagement erkennt die SOKO die Bestrebungen zur Gründung einer kriminellen Vereinigung - allerdings noch unklarer Zielrichtung. 


Klar ist jedoch: Die neuen Formen professionellen sozialen Engagements – neben pro bono auch im Bereich des sozialen Unternehmertums – gefährden unsere individualistische und auf Eigennutz basierende Gesellschaftsordnung.


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